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News – CBD erobert in Deutschland den Profisport

CBD (Cannabidiol) ist schon lange nicht mehr verboten und genau das haben sich die Profisportler zu Nutze gemacht. Eine Zeit lang war CBD bei der Welt-Anti-Doping-Agentur eine verbotene Substanz, die bei Konsum zu einer Disqualifikation geführt hat. Heute müssen sich die Profisportler darüber keine Gedanken mehr machen, da ihre Wettkampftauglcihkeit durch den Konsum von CBD Öl nicht gefährdet wird.

Misstrauen bei Profisportlern?

Viele Profisportler nehmen sich trotz der Erlaubnis, dass sie CBD vor einer Trainingseinheit einnehmen dürfen, deutlich zurück. Sie kennen sich nämlich mit dieser Thematik nicht so gut aus. Oft wird das Cannabidiol verwechselt mit einem anderen Wirkstoff der Cannabis-Pflanze. CBD wird also mit THC gleichgesetzt. THC ist der Wirkstoff, der für einen Rausch und einen benebelten Zustand sorgt, aber das ist bei CBD gar nicht der Fall. Wissenschaftler haben noch keine Nebenwirkungen festgestellt; eventuell nur Wechselwirkungen, die mit anderen Medikamenten her eingehen. Einige Sportler, wie zum Beispiel Larry Chester, konnten positive Erfahrungen mit CBD sammeln. Dieser hatte eine Zeit lang unter einer Opiatsucht gelitten, weil er solche Knieschmerzen hatte. Seit er CBD eingenommen hatte, verschwanden die Beschwerden wie im Flug. Ein weiterer Sportler mit dem Namen Andrew Talansky würde CBD ebenfalls weiterempfehlen. Dieser hatte einen gezerrten Hüftbeugemuskel, dessen Schmerzen nach der Einnahme von CBD Öl reduziert wurden.

Warum benutzen Profisportler überhaupt CBD?

Sportler belasten von früh morgens bis spät abends ihren Körper und das drückt auf die Knochen, Sehnen und Muskeln. Irgendwann sind die Schmerzen so stark, dass die Sportler gezwungen sind, ihre Berufung aus gesundheitlichen Gründen aufzugeben. Egal ob bei chronischen Schmerzen oder bei der Suche nach Erholung: CBD Öl kann bei beiden Problemen helfen, ein gewisses Gleichgewicht zu finden. Das Cannabidiol wird besonders dafür geschätzt, dass es eine entzündungshemmende Wirkung zeigt und die antioxidativen und die nervenschützenden Eigenschaften antreiben, wieder besser zu funktionieren.

Bei welchen Symptomen hilft es?

CBD Öl ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kann daher ohne Rezept in der Apotheke gekauft werden. Das Öl gibt es in verschiedenen Stärken, wie zum Beispiel mit 5%, 10% und 20% CBD. Ansonsten wird dieses besondere Heilmittel in Reformhäusern, Drogerien, gut geführten Head Shops kann man CBD Öl kaufen und sogar auf CBD und Hanf Produkte spezialisierten Shops angeboten.
CBD Öl hilft bei folgenden Beschwerden:

– Migräne
– Asthma
– Borderline-Syndrom
– Magersucht und Appetitlosigkeit
– Blasenkrämpfe
– Borreliose
– Fibromyalgie
– HIV-Infektion
– Krebs
– Depressionen
– Angststörungen und Panik
– Epilepsie
– ADHS
– Schlafstörungen
– Schizophrenie
– Neurodermitis
– Posttraumatisches Belastungssyndrom
– Tinnitus

CBD Nebenwirkungen:

Bisher sind noch keine Nebenwirkungen bekannt. Es sollte lediglich darauf verzichtet werden, CBD Öl mit starken Medikamenten parallel einnimmt. Hier spricht man dann von Wechselwirkungen. Wenn die Sportler es mit der Einnahme übertreiben würden könnten fünf grundlegende Nebenwirkungen auftreten wie zu niedriger Blutdruck, ein trockener Mund, Durchfall, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Diese Nebenwirkungen sind kurzfristig und bleiben nur so lange, wie lange das CBD im Körper anhält.

Ist CBD für Sportler allgemein geeignet?

CBD Öl ist für Sportler sehr empfehlenswert, um diese von Schmerzmitteln fernzuhalten, die auf Dauer dem menschlichen Körper schaden. Die Einnahme von CBD kann allgemein bei Nervosität aufgrund von Überbelastung äußerst helfen. Cannabinoide haben eine schmerzstillende Wirkung und sind deshalb für Sportler bei Gelenkschmerzen die beste Lösung. Sportlerinnen haben nach der Einnahme von CBD weniger Menstruationsschmerzen.

Wie sollten Sportler CBD Öl dosieren?

Wenn der Betroffene noch nie CBD eingenommen hat, sollte dieser langsam und schonend beginnen, um seinen Körper an den neuen Wirkstoff zu gewöhnen. Eine Dosierungsempfehlung wäre zwischen drei und vier Tropfen unter die Zunge. Dort sollte das Öl eine Minute verweilen und danach erst geschluckt werden. Nur so kann der heilende Wirkstoff direkt über die Mundschleimhäute ins Blut aufgenommen werden und schnell seine Wirkung auf den menschlichen Körper entfalten. Die Dosierung wird natürlich auch noch von anderen Faktoren ausgemacht, wie viel man beispielsweise wiegt und wie groß man ist. Wenn die Dosierungen zu hoch sind, wird der Körper keine langfristigen Schäden davontragen, aber man sollte nicht absichtlich irgendwelche Nebenwirkungen

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