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CBD gegen das HWS-Syndrom – Probleme mit Halswirbelsäule

Das HWS-Syndrom gilt mittlerweile als Volkskrankheit in Deutschland. Nahezu jeder siebte hat diese Probleme mit seiner Halswirbelsäule. Die Ursachen für diese Erkrankung können unterschiedlich sein und so führt diese Problematik nicht selten zu einem sich chronisch entwickelndem HWS-Syndrom. Für die Betroffenen ist dies sehr schmerzhaft und macht sich durch die unterschiedlichsten Symptome bemerkbar. Dies können Schwindel, Sehstörungen und kribbelnde Hände sein. Auch die Schultern und der Nacken schmerzen zumeist sehr. Die Betroffenen sind im Alltag meist sehr eingeschränkt. Dieser Artikel beschreibt, was das HWS-Syndrom eigentlich ist und, ob das Mittel CBD beim HWS-Syndrom den Patienten auch helfen kann.

Was genau ist die Erkrankung HWS-Syndrom?

Das HWS-Syndrom ist auch unter dem Begriff Zervikalsyndrom bekannt. Hierunter werden alle Beschwerden verstanden, die in der Halswirbelsäule (HWS) auftreten und auch von dieser ausgehen. Hierzu gehören die Schmerzen und Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit im Nacken, in den Armen und auch den Schultern.

Die Ärzte unterscheiden jedoch hier allerdings weiter. Es kann auch ein augenblicklich auftretendes Syndrom, unter welchem Patienten zum Beispiel nach einem schweren Unfall leiden können. Generell wird von einem subchronischen HWS-Syndrom gesprochen, das in den ersten Monaten nach dem erstmaligen Erscheinen der Beschwerden auftritt. Solche Patienten, deren Beschwerden jedoch länger als drei Monate bestehen, leiden unter dem chronischen Syndrom. Ursachen sind hier vorwiegend in degenerativen Veränderungen des Bereiches der Halswirbelsäule zu suchen.

Die klassischen Symptome eines HWS-Syndroms

Die Symptome, unter denen die Patienten leiden, sind vor allem davon abhängig, in welchem Abschnitt der Halswirbelsäule sich die Erkrankung ausbreitet. Die Medizin differenziert hier zwischen dem oberen, mittlerem und dem unteren HWS-Syndrom. Betroffen sind hier im oberen Bereich der 1. bis 2. Wirbel, im mittleren Bereich der HWS der 3. bis 5. und im unteren Bereich der 6. bis 7. Wirbel.

CBD bei HWS Syndrom

Sind die oberen Halswirbel betroffen, strahlen die Schmerzen meist bis in den Kopfbereich hinein. Dies wird auch Zervikozephalgie genannt. Die Folge können zumeist Nackenschmerzen am Hinterkopf, im Kiefer oder im Gesicht sein. Zudem ist es möglich, dass die Patienten auch unter Schwindel Sehstörungen und Schluckbeschwerden leiden.

Wenn sich die Probleme jedoch im mittleren und unteren Bereich der HWS befinden, dann wird dies als Zervikobrachialgie bezeichnet. Die betroffenen Patienten leiden besonders an den Schmerzen in den Schultern oder Armen und im Nacken. Weiterhin können auch Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Fingern auftreten. Eine Ursache ist hier ebenfalls ein Druck auf jene Nervenwurzel durch den Bandscheibenvorfall.

Generell ist es egal, wo sich eigentliche Ursache des Syndroms befindet, die Betroffenen leiden unter schmerzhaften Verspannungen und Einschränkungen im täglichen Leben.

Die Ursachen des Schmerzsyndroms der HWS

Durch den heutigen modernen Lebenswandel ist die Neigung, an einem derartigen Syndrom zu erkranken, beharrlich steigend. So ist es auch nicht überraschend, dass mittlerweile 15 Prozent der Deutschen unter Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule leiden.

HWS-Syndrom Cannabis

Dies trifft auch auf das Brustwirbelsäulen-Syndrom zu. Der größte Einflussfaktor hierbei ist, dass Menschen während der Arbeit und auch privat mehr Zeit in der Sitzhaltung verbringen. Der moderne Mensch arbeitet heute zumeist sitzend an einem Computer, verbringt ebenso viel Zeit im Auto oder in der Bahn. Eine Entspannung abends wird ebenfalls sitzend meist vor dem Fernseher vollzogen und er bewegt sich somit im Allgemeinen zu wenig. Diese vielen Faktoren tragen dazu bei, dass der Halswirbelsäulenbereich mit der Zeit schwächer wird. Weiterhin kommt es auch zu Verspannungen der Muskulatur durch falsche Haltungen oder auch Überlastungen.

Die fünf häufigsten Ursachen und Gründe für das HWS-Syndrom das sind Unfälle oder Verletzungen, eine Bandscheibenvorwölbung der HWS, die auch als Protrusion bezeichnet wird oder somatoforme Schmerzstörungen. Auch degenerative Wirbelsäulenerkrankungen wie beispielsweise Arthrose und Spondylose können für das Syndrom ursächlich sein. Die Blockierung von Wirbelgelenken infolge von Dauerbelastungen oder Erkrankungen wie Rheuma können die aufgezählten Beschwerden ebenfalls verursachen.

Weiterhin sind Faktoren wie Stress ein wichtiger Auslöser dieser Erkrankung. Dies liegt in erster Linie daran, dass sich Menschen in Stresssituationen verkrampfen und häufig die Schultern eher unbewusst hochziehen. Dies führt zu dauerhaften Zuständen der Anspannung, die als Folge die Beschwerden des HWS-Syndroms verursachen.

Die Diagnosefindung des HWS-Syndroms

Die meisten Patienten gehen den Weg zum Arzt, um die Aufklärung über die Ursache der Symptome zu bekommen.

Meist überweist der Allgemeinmediziner die Betroffen zum Orthopäden oder auch zum Neurologen. Diese sind die korrekten Ansprechpartner bei dem HWS-Syndrom. Vor allem bei neurologischen Zeichen, wie Sehstörungen oder auch Schwindel ist es wichtig, dass andere Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Nach einer genauen Anamnese erfolgt normalerweise die körperliche Untersuchung. Damit der Hinweis bzw. Verdacht auf ein HWS-Syndrom bestätigt wird, werden auch bildgebende Verfahren, wie Röntgenbilder oder die Untersuchung im Computer- oder Kernspintomografen angewiesen.

💉 Die medikamentöse Behandlung des HWS-Syndroms

Wenn sich bei Untersuchung der Hinweis auf das HWS-Syndrom bestätigt hat, kommen in erster Linie Schmerzmedikamente zur Anwendung. Der Grund hierfür ist die Schonhaltung, die viele betroffene Patienten wegen der Schmerzen oftmals einnehmen. Dies hat zur Folge, dass oft noch mehr Verspannungen und Schmerzen entstehen, da sich der Körper immer in der unnatürlichen Lage bzw. Position befindet.

Bei besonders starken Schmerzen und Verspannungen ist es auch möglich, dass die Ärzte Medikamente aus der Klasse der Morphine oder für die Entspannung der Muskeln verschreiben. In wenigen Fällen kommen auch Lokalanästhetika in Form von Injektionen zum Einsatz. Dies ist aber nur ein kleiner Baustein in der umfassenden Behandlung.

💊Die nicht-medikamentöse Behandlung des HWS-Syndroms

Bei der beharrlichen Behandlung ohne jegliche Medikamente kommt oftmals die manuelle Therapie zur Anwendung. Hierzu gehören zum Beispiel Physiotherapie, Krankengymnastik oder Massagen, welche helfen können, die verkrampfte und angespannte Muskulatur zu lösen. Auch werden häufig physikalische Anwendungen angewandt, die mit Reizstrom oder Wärme durchführt werden. Diese Behandlungsmöglichkeiten können die Ärzte auf Rezept verordnen.

Außerdem kann auch eine Deblockierung der Gelenke der Wirbelsäule im Zusammenhang mit einer chiropraktischen Anwendung angewandt werden. Durch genaue Übungen, die die Patienten auch selbstständig zu Hause durchführen können, wird es ermöglicht, den Erfolg der Behandlung weiterhin positiv beeinflussen.

Zudem ist es hilfreich, wenn der Körper aktiv bewegt wird, um einseitige Belastungen Verspannungen zu bessern und diesen überdies vorzubeugen.

Cannabis und die Wirkung beim HWS-Syndrom

Es stehen den betroffenen Patienten auch viele andere Möglichkeiten zur Verfügung, um gegen das HWS-Syndrom zu wirken. Cannabis bietet eine gute Möglichkeit, weil die enthaltenen Cannabinoide mit dem Endocannabinoid-System des Körpers interagieren.

Das medizinisch wirksame Cannabis
Bei uns in Deutschland können Ärzte den Patienten seit 2017 medizinisches Cannabis auf einem Rezept verordnen. Wissenschaftlich konnte bereits hinreichend nachgewiesen werden, dass Cannabis lindernd auf Schmerzen wirkt und gleichzeitig auch die Muskeln entspannen lässt. Jedoch ist es zwei Jahre nach dem Inkrafttreten dieser Möglichkeit, das medizinische Cannabis zu verschreiben, häufig noch schwierig, einen Arzt zu finden, der solch ein entsprechendes Rezept ausstellt.

Das CBD
Inzwischen ist bekannt, dass Cannabidiol (CBD) eine Wirkung bei der Behandlung von Schmerzen zeigt. Es ist zudem auch mit CBD möglich, Fehlhaltungen zu verbessern. Im Gegensatz zum reinen Cannabis, enthalten CBD-Produkte keinerlei, bzw. dürfen nur maximal 0,2% psychoaktives THC enthalten. Dies bedeutet, dass sie in der Apotheke und natürlich in seriösen Onlineshops frei verkäuflich sind. Außerdem machen sie die Patienten nicht “high”.

Auch wirken die CBD-Produkte gegen Entzündungen und fördern die Durchblutung. Dies ist vor allem beim HWS-Syndrom besonders hilfreich.

🙋🏼 CBD bei HWS Syndrom

Im Vergleich zu altbewährten Medikamenten, treten auch sonst fast keine Nebenwirkungen auf. Durch die Wechselwirkungen mit dem ECS ist es möglich, dass der menschliche Körper das CBD sehr gut aufnehmen kann. Ansonsten gibt es keinerlei zeitliche Begrenzung bei der Verwendung von CBD, was ein bedeutender Unterschied zu den konservativen Schmerzmitteln darstellt. ➡️ Hier finden Sie hochwertige CBD Produkte

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