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CBD gegen Schmerzen – Wirkung, Dosierung, Einnahme

An Schmerzen leiden die meisten Menschen im Laufe der Zeit häufiger. Kopf- und Nackenschmerzen, Rückenschmerzen durch eine falsche Haltung oder Muskelschmerzen nach intensivem Sport – Beschwerden dieser Art treten durch die verschiedensten Gründe immer wieder auf und sind zunächst einmal unbedenklich. Doch hält der Schmerz dauerhaft an, kann er den Alltag beeinträchtigen und einen Hinweis auf schwerwiegendere Ursachen darstellen. Allein in Deutschland leiden etwas mehr als drei Millionen Menschen an chronischen Schmerzen, wie ein Arztreport der Barmer von 2016 zeigt [1]. Diese zwingen immer mehr Menschen dazu, sich akut behandeln zu lassen oder auf eine Vielzahl von Schmerzmitteln zurückzugreifen, um den Alltag bewältigen zu können. Als natürlicher Wirkstoff spielt CBD in Bezug auf Schmerzen eine immer größere Rolle – er könnte nämlich als natürliche, alternative Lösung dienlich sein.

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Wichtiges kurz gefasst

  • Zu den heute häufigsten Schmerzen gehören Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen
  • Nervenschmerzen gelten ebenfalls als besonders häufige Form der Beschwerden
  • Akute Schmerzen dienen meist als Warnsignale, chronische Schmerzen begleiten jedoch Krankheiten oder sind selbst zur Erkrankung geworden
  • Multimodale Schmerztherapien aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen gehören zu den häufigsten Behandlungsmethoden
  • Cannabidiol wird aus der Nutzhanfpflanze gewonnen und in verschiedenen Produkten dargeboten
  • Man geht davon aus, dass CBD Botenstoffe bei der Signalübertragung beeinflusst und sich so positiv auf Schmerzempfinden auswirken kann

Was sind (chronische) Schmerzen?

Die häufigsten Schmerzen treten durch eine ungesunde Haltung an langen Arbeitstagen, Dehydrierung und Bewegungsmangel auf – und lassen sich mit Hilfe vieler Maßnahmen vermeiden. Auch können akute Schmerzen – sofern sie keine Gesundheitsprobleme signalisieren – so schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Durch Massagen, Bewegung, ein wohltuendes Bad oder auch ausreichend Schlaf lassen sich die meisten Beschwerden wieder lindern. Doch mit chronischen Schmerzen ist das nicht der Fall: Das Schmerzleiden verschwindet auch nach sechs Monaten nicht, da sie einen körperlichen Auslöser haben. Dazu zählen beispielsweise:

  • Erkrankungen und Störungen des Bewegungsapparates – beispielsweise der Gelenke
  • Veränderungen und Störungen des Nervensystems
  • Psychische Faktoren wie Stress und außergewöhnliche Belastungen

Eine spezielle Form chronischer Schmerzen ist die somatoforme Schmerzstörungen (ASS), die Betroffene über anhaltend-quälende Schmerzen klagen lässt. Für diese kann keine körperliche Ursache gefunden werden, sodass man von einem psychischen Grund für das hypersensible Schmerzempfinden ausgeht. Auch eine genetische Krankheitsanfälligkeit und hohe Schmerzempfindlichkeit kann zusammen mit psychischen Belastungen dazu führen, dass Betroffene ständig unter Schmerzen leiden. Welche Ursache die chronischen Beschwerden auch haben – auf Dauer beeinträchtigen sie nicht nur das tägliche Leben, sondern können auch schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Eine depressive Verstimmung ist nicht nur für viele Betroffene Standard, sondern kann sich auch zu einer starken Depression weiterentwickeln und Probleme wie Selbstmordgedanken mit sich führen.

Außerdem: Betroffene setzen nicht selten auf zahlreiche Schmerzmittel, die schon aus Angst vor auftretenden Schmerzen verfrüht eingenommen werden. Diese können mit Nebenwirkungen einhergehen, wie beispielsweise Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Leber- und Nierenschädigungen oder Atembeschwerden.

Wie kann CBD Öl bei Schmerzen helfen?

CBD Öl gegen Schmerzen
Bei CBD Öl gegen Schmerzen ist die richtige Dosierung essenziell

Cannabidiol aus der Nutzhanfpflanze ist dafür bekannt geworden, als Cannabinoid mit unserem körpereigenen Cannabinoid-System zu interagieren. Es wird vermutet – und konnte bereits durch Studien belegt werden – dass CBD verschiedene Rezeptoren beeinflussen kann und sich auf dortige Botenstoffe auswirkt. Das heißt: CBD könnte bei der Signalübertragung eine große Rolle spielen, was im Falle von Schmerzsignalen hilfreich wäre. Allerdings geht man auch davon aus, dass CBD Entzündungen hemmen und reduzieren kann. Dies wäre für entzündliches Schmerzleiden wichtig. Da Cannabidiol auch als beruhigend und entspannend gilt, könnte der Hanfwirkstoff Schmerzen ganzheitlich minimieren und die Stimmung Betroffener womöglich heben.

Kleiner Exkurs: Anandamid und CBD

Anandamid ist ein körpereigenes Cannabinoid, das vor gerade einmal einer Dekade entdeckt wurde. Obwohl bisher nicht geklärt werden konnte, wozu das Cannabinoid eigentlich dient, gibt es einige Vermutungen. Man glaubt, dass das Endocannabinoid den Appetit regeln kann, aber auch für die Schmerzregulierung selbst verantwortlich ist. Steht Anandamid im eigenen Körper nicht ausreichend zur Verfügung, könnte dies übermäßige Schmerzen verursachen.

CBD könnte sich positiv auf die Anandamid-Produktion auswirken, weil man vermutet, dass der Hanfwirkstoff die Produktion körpereigener Cannabinoide fördert. Damit könnte einer Senkung des Anandamid-Spiegels eventuell vorgebeugt werden.

Diese Hinweise liefern Studien zu CBD gegen Schmerzen

Eine niederländische Studie aus 2019 [2] hat 20 Patienten mit Fibromyalgie Kombinationslösungen mit CBD und THC oder alternativ einem Placebo inhalieren lassen. Dabei wurde das Verhältnis von CBD und THC verändert, um bessere Rückschlüsse zu deren Wirkungsweise machen zu können. Das Ergebnis: 90 Prozent der Patienten, die ein Präparat mit nahezu gleichem Verhältnis von CBD zu THC erhalten haben, konnten eine Schmerzlinderung von 30 Prozent und mehr verspüren. Das könnte darauf hindeuten, dass Cannabidiol mit anderen Cannabinoiden stärker wirkt, also eine synergetische Wirkungsweise eingeht. Allein konnten beide Hanfwirkstoffe keine repräsentativen Veränderungen erzielen.

Eine Studie aus San Diego [3] wurde erst kürzlich veröffentlicht und beschäftigt sich mit dem Schmerzempfinden bei peripherer Neuropathie. Betroffene sind in ihren alltäglichen Tätigkeiten oftmals stark eingeschränkt, sodass CBD als natürliches Mittel Linderung und Hilfe verschaffen könnte. Von 29 Patienten wurden 15 CBD Öl verabreicht, um die Wirkung des Hanfwirkstoffs zu testen – 14 haben ein Placebo erhalten, um als Kontrollgruppe dem Vergleich zu dienen. Die Patienten waren durchschnittlich 68 Jahre alt und litten an stechendem Schmerz, starkem Schmerz, sowie Missempfindungen durch die Nervenerkrankung. Das Ergebnis: Die Schmerzen und Missempfindungen wurden bei allen CBD Patienten drastisch verbessert. CBD Öl wird sogar als effektiverer Therapieansatz beschrieben, verglichen mit den aktuellen Behandlungsmethoden und Schmerzmitteln. Wichtig zu wissen: Die Patienten haben 250mg in 88ml Öl über vier Wochen erhalten. Details zur CBD bei Schmerzen Dosierung wurden in dieser Studie aber nicht genannt.

Australische Forscher haben bestätigt, aufgrund der vielversprechenden Wirkungsweise von CBD schon bald eine neue Studie mit CBD durchführen zu wollen. Diese soll bei Krebspatienten mit fortgeschrittenem Krankheitsbild in palliativer Pflege stattfinden, um gezielt auf die Schmerzen eingehen zu können und herauszufinden, in welcher Dosierung eine CBD-Begleitung der Betroffenen in Zukunft am besten möglich ist.

Es ist also schon fast nachgewiesen, dass CBD bei Schmerzen und Missempfindungen hilfreich sein kann, wie die oben genannten Studien zeigen. Der Hanfwirkstoff ist sogar so vielversprechend, dass er künftig in weiteren Untersuchungen eine Rolle spielen wird und Mediziner sich bereits fragen, in welcher Menge er zum Einsatz kommen kann, um als Alternative zu üblichen Schmerzmedikamenten zu dienen.

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Diese Erfahrungen haben Anwender mit Cannabidiol bei Schmerzen gemacht

Einige Nutzer von CBD tauschen sich in Gruppen darüber aus, bei welchen Beschwerden ihnen der Hanfwirkstoff behilflich ist und wie genau sie diesen einnehmen. Hier fällt direkt ins Auge, dass zahlreiche Betroffene mit Schmerzen von der CBD Einnahme profitiert haben. Meistens wurde CBD Öl bei Schmerzen eingesetzt, das sehr gut geholfen haben soll und ganz nebenbei das allgemeine Wohlbefinden steigerte. Einige Betroffene schreiben zudem, dass CBD bei chronischen Schmerzen „ein wahrer Segen“ sei.

Eine Nutzerin hat sich für CBD Liquid bei starken Schmerzen entschieden und konnte direkt nach den ersten Anwendungen eine Linderung verspüren. Seitdem verdampft sie CBD Liquids regelmäßig und kann ihren Alltag besser in den Griff bekommen. Ein netter Nebeneffekt: Auch ihre Stimmung soll sich seitdem deutlich verbessert haben. Ein anderer Anwender beschreibt, dass er selbst und einige seiner Bekannten an chronischen Schmerzen leiden. Seitdem er CBD Öl mit nur fünf Prozent CBD-Stärke einnimmt, wurden die Schmerzen jedoch stark reduziert. Zwar konnten sie nicht gänzlich behoben werden, doch für ihn ist diese Wirkung bereits eine große Hilfe. Seine Bekannten haben sich einer ähnlichen Wirkungsweise erfreut, wie er sagt.

Die CBD Nebenwirkungen im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln

Wie bereits erwähnt, kann die dauerhafte Einnahme von Medikamenten gegen Schmerzen eine Reihe schwerwiegender Nebenwirkungen mit sich bringen – wie etwa Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Diese beeinträchtigen die Gesundheit noch weiter, sodass von chronischen Schmerzen Betroffene nicht selten in einen Teufelskreis gelangen. CBD wirkt im Vergleich zu Schmerzmedikamenten und deren Nebenwirkungen nahezu harmlos: Mit Begleiterscheinungen wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit und einem trockenen Mundgefühl ist CBD eine deutlich bessere Alternative.

Dennoch sollte beachtet werden, dass CBD Wechselwirkungen zeigen kann – und zwar mit Medikamenten und natürlichen Hilfsmitteln gleichermaßen. So ist beispielsweise bekannt, dass CBD mit dem Schmerzmittel Diclofenac wechselwirkt – weshalb der Hanfwirkstoff keineswegs zeitgleich mit Medikamenten wie diesem eingenommen werden sollte. Auch kann der Hanfwirkstoff mit Säure- und Gerinnungshemmern wechselwirken und den Blutdruck senken. Wer auf wichtige Medikamente angewiesen ist oder unter einem niedrigen Blutdruck leidet, sollte daher vor der Einnahme einen Arzt konsultieren, der sich mit der eigenen Krankengeschichte bestens auskennt.

CBD Öl gegen akute Schmerzen – das gilt es zur Einnahme zu beachten

Die Einnahme von CBD bei chronischen Schmerzen unterscheidet sich laut den Erfahrungsberichten der meisten Nutzer stark von der CBD Anwendung gegen akute Schmerzen. Die CBD gegen Schmerzen Erfahrungen zeigen: Im Falle von akuten Leiden sollte auf Produkte gesetzt werden, die eine hohe Bioverfügbarkeit bieten und den Hanfwirkstoff genau dorthin transportieren, wo er gebraucht wird. Das können beispielsweise liposomale CBD Öle sein, deren Lösung eine Verkapselungstechnologie der CBD-Moleküle ermöglicht. Diese schaffen es durch den Schutz, von Enzymen, Magensäure und Co. nicht sofort angegriffen zu werden und können mit den Zellen der Magenschleimhaut verschmelzen, sodass bis zu viermal mehr CBD von dieser aufgenommen werden kann. Auch spielt ein Vollspektrum Hanfextrakt oft eine Rolle dabei, wie gut CBD gegen akute Schmerzen eingesetzt werden kann. Denn: Durch die enthaltenen Cannabinoide und Terpene, sowie Flavonoide kann eine synergetische Wirkung der Hanfbestandteile erzielt werden – das Produkt wirkt effizienter und stärker, sodass in der Regel schon eine niedrigere Dosierung ausreicht.

Zur generellen CBD bei Schmerzen Dosierung können keine pauschalen Empfehlungen gemacht werden. Viele Anwender tasten sich mit wenigen Tropfen von fünfprozentigem CBD Öl zweimal täglich an die perfekte Dosierung heran, indem sie diese bei Bedarf erhöhen. Da CBD für jeden Nutzer jedoch anders wirkt, gilt es zunächst einmal, eigene Erfahrungen zu machen.

Unser Tipp: Ein Glas Milch vor oder nach der CBD Einnahme kann dabei helfen, die Bioverfügbarkeit des Hanfwirkstoffs zu erhöhen. Es wurde nämlich nachgewiesen, dass Cannabidiol mit fettreichen Nahrungsmitteln besser vom Körper aufgenommen und eingesetzt wird.

CBD bei chronischen Schmerzen – die Anwendung macht den Unterschied

Um CBD bei chronischen Schmerzen erfolgreich zu nutzen, setzen die meisten Betroffenen auf eine kontinuierliche Einnahme des Hanfwirkstoffs. Wozu? Um eine gewisse an CBD im Blut zu erhalten und die Ausschüttung körpereigener Cannabinoide zu fördern. Dies könnte dabei helfen, dem überempfindlichen Schmerzempfinden vorzubeugen und Entzündungen im Körper zu reduzieren, wodurch einige Ursachen für Schmerzen eliminiert werden. So konnten schon einige Anwenderinnen ihren Regelschmerzen vorbeugen, indem sie Zyklus für Zyklus frühzeitig mit der CBD Einnahme gegen Beschwerden begonnen haben. Diesen Effekt haben auch von chronischen Schmerzen Betroffene bereits bemerkt, sodass einige Nutzer sogar zu weniger Schmerzmitteln greifen mussten, als üblich.

Auch für CBD bei chronischen Schmerzen gibt es keine allgemein-gültige Einnahmeempfehlung, da diese nicht pauschal auf jeden Nutzer angewendet werden könnte. Hier gehen Nutzer laut ihren Erfahrungsberichten jedoch meist mit einem zehnprozentigen CBD Öl vor und dosieren dieses ganz niedrig, oder aber nutzen ein weniger starkes CBD Produkt und setzen auf eine tägliche Einnahme weniger Tropfen. Bei Bedarf wird die Dosis dann erhöht, um auf akute Schmerzen schnellstmöglich reagieren zu können.

FAQs zu CBD bei starken Schmerzen: Häufige Fragen und unsere Antworten zum Thema

Gerade weil Forschungen vielversprechende Hinweise auf die CBD Wirkung bei Schmerzen liefern, diese aber noch nicht mit groß angelegten und spezialisierten Studien belegt haben, stehen noch viele Fragen zum Thema im Raum. Diese möchten wir keineswegs unbeantwortet lassen, weshalb wir nachfolgend genauer auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema eingehen wollen.

Wo gutes CBD Öl gegen Schmerzen kaufen?

Gutes CBD gegen Schmerzen kaufen kann man bei zahlreichen Herstellern – schließlich wächst der Markt aktuell rasant. Um das Beste vom Besten zu erhalten, sollte man sich an zertifizierte Hersteller halten, deren Hanfextrakte laboranalysiert wurden und zu denen es Analysenberichte gibt. Handelt es sich um Bio-Qualität, wird eine besonders hohe Qualität gewährleistet.

Hilft CBD Öl bei Schmerzen?

Wie Studien gezeigt haben und auch CBD gegen Schmerzen Erfahrungen vieler Nutzer bestätigen, kann CBD gegen Schmerzen akuter oder chronischer Art helfen. Dies ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden, sodass nicht jeder Nutzer dieselbe Wirkung verspürt. Wunder sind beim Kauf also erst einmal nicht zu erwarten.

Welches CBD bei starken Schmerzen?

Wer unter besonders starken Schmerzen leidet und mit CBD Ölen niedrig dosierter bis hin zu höher dosierter Art nur wenig Linderung verspürt, kann die CBD-Stärke schrittweise erhöhen. Es empfehlen sich beispielsweise CBD Öle mit 25 oder bis zu 40 Prozent CBD-Gehalt, sowie CBD Pasten in derselben Stärke. Auch ein stärker konzentriertes CBD Liquid kann helfen.

Unser Fazit zu CBD bei Schmerzen – die Kraft der Natur kann Wohlbefinden schenken

Wie man sieht, erweist sich Cannabidiol aus der Nutzhanfpflanze insbesondere bei Schmerzen als vielversprechendes Hilfsmittel und natürliche Alternative zu chemischen Medikamenten mit starken Nebenwirkungen. Dass die Forschung nach weiteren Studien rund um das Thema strebt, zeigt für uns, dass in dem Hanfwirkstoff viel Potential steckt, das auch in der Medizin genutzt werden kann. Daher lohnt es sich sicher, für akute oder chronische Leiden Cannabidiol Produkte zumindest einmal auszuprobieren. Zwar kann CBD die Ursachen für Schmerzen nur in geringem Maße reduzieren, dafür erweist sich der Wirkstoff aber als ganzheitlich hilfreich, weshalb er oftmals eine gute Wahl darstellt. Auch die geringen Nebenwirkungen sprechen aus unserer Sicht für den Hanfwirkstoff bei Schmerzen.

 

Quellen:

[1] https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/report-2016-38450#:~:text=In%20Deutschland%20leiden%20etwa%203%2C25%20Millionen%20Menschen%20an%20chronischem%20Schmerz.

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30585986/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31793418/

 

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