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CBD bei Nackenschmerzen – Wirkung – Dosierung – Einnahme

CBD Öl bei Nackenschmerzen - kann der Hanfwirkstoff das häufige Problem lösen?

Nahezu jeder Dritte verspürt immer wieder Nackenbeschwerden, die den Alltag stark beeinträchtigen können. Ob Verspannungen, starke Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen – Nackenschmerzen stören Betroffene sehr. Ursachen hierfür können sich sehr unterscheiden: Von monotoner Arbeitsweise bis hin zu falschen Bewegungen gibt es Vieles, das Nackenschmerzen verursachen kann. Ausreichend Bewegung im Alltag und eine überwiegend ergonomische Haltung sind daher von Bedeutung, wenn es um das Vorbeugen von Nackenschmerzen geht. Betroffene können die Schmerzen jedoch nicht immer umgehen, weshalb teilweise zu starken Schmerzmitteln gegriffen wird. Kann CBD hier eine natürliche Alternative darstellen?

Nackenschmerzen: Von den Ursachen bis hin zu Symptomen

Nackenschmerzen betrifft ein Drittel aller Menschen mindestens einmal im Jahr. Von akuten bis hin zu chronischen Schmerzen treten verschiedene Beschwerden auf, die sich mit Symptomen wie Taubheitsgefühl, ein Kribbeln in den betroffenen Bereichen und stechenden Schmerzen bemerkbar machen können. Auch Steifheit kann vorkommen. Während Nackenschmerzen in den meisten Fällen harmlos sind und aufgrund von mangelnder Bewegung, Verspannungen und Muskelkater auftreten, gibt es auch weniger häufige Fälle, die schwerwiegender verlaufen. Hierbei handelt es sich um Betroffene, deren allgemeiner Zustand schlechter wird – es treten Fieber, Sehstörungen und Schwindelgefühle auf. Hier sollte sofort der Arzt aufgesucht werden, da es sich um Folgen eines Traumas (beispielsweise nach einem Sturz) handeln kann. Daher ist es wichtig, das Betroffene ihren Zustand genau im Auge behandeln lassen und sich gegebenenfalls an Menschen in ihrem Umfeld wenden.

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In den meisten Fällen kommt auch Stress als Ursache für die Nackenschmerzen in Frage. Eine ungünstige Körperhaltung bei der Arbeit, Muskelverspannungen und Blockaden können auftreten und mit der Zeit zu milden bis intensiven Nackenschmerzen führen, die den Betroffenen sehr stören. Meist halten die Nackenbeschwerden auch über mehrere Stunden hinweg an.

 

Wie lässt sich Nackenschmerzen vorbeugen?

Nackenschmerzen kann in den meisten Fällen sehr gut vorgebeugt werden. Wie das am besten funktioniert? Indem man auf ausreichend Sport und Bewegung im Alltag achtet. Oft reicht es schon aus, während der Arbeitszeit die Positionen häufig zu ändern und auf einen ergonomischen Arbeitsplatz Wert zu legen. Massagen und Faszientraining können ebenfalls dabei helfen, tiefliegende Verspannungen auf lange Sicht zu lösen und Nackenschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen. Kommt es sehr häufig zu Nackenschmerzen und stellen diese sich auch durch vorbeugende Maßnahmen nicht erheblich ein, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Möglicherweise liegen Verschleißerscheinungen vor, die es zu beheben gilt.

Wie kann CBD gegen Nackenbeschwerden behilflich sein?

Cannabidiol konnte sich in einigen Studien als entzündungshemmend erweisen, was auch für Nackenschmerzen von Bedeutung sein könnte. Denn: Muskelverletzungen und schwerwiegende Verspannungen gehen oftmals mit kleinen Entzündungsprozessen einher, die für Schmerzen sorgen. Darüber hinaus gilt Cannabidiol als krampflösend, sodass sich durch den Wirkstoff Verspannungen vermutlich effektiv reduzieren lassen. Da der Hanfwirkstoff Schmerzen reduzieren können soll, könnte er auch in dieser Hinsicht Betroffenen unter die Arme greifen. Alles in allem geht man davon aus, dass CBD Produkte bei Nackenschmerzen auf verschiedene Weisen behilflich sein können – weswegen immer mehr Betroffene auch auf das Ausprobieren des Hanfbestandteils setzen. Aber welche Anhaltspunkte sprechen eigentlich dafür?

Das sagen Studien und Erfahrungen zum Thema

Studien, die sich direkt auf die Wirkung von CBD bei Nackenschmerzen beziehen, gibt es bisher kaum zu entdecken. Dafür beschäftigen sich viele Untersuchungen allerdings mit der Wirkung des Hanfwirkstoffs bei Schmerzen oder Gelenkproblemen, sodass sich auch hieraus einiges ableiten lässt. Eine Studie aus Chicago [1] beispielsweise lässt zu dem Ergebnis kommen, dass CBD als potentielles Mittel bei Gelenkschmerzen durchaus in Frage kommt. Warum? Weil bei vielen Untersuchungen mit Tieren aufgefallen ist, dass CBD Schmerzen, die von Gelenkproblemen ausgingen, reduzieren konnte. Eine andere Abhandlung [2] beschäftigt sich wiederum damit, dass Cannabidiol Parkinson-Patienten dabei helfen konnte, Schmerzempfindungen wie Nackenschmerzen zu reduzieren. Dabei handelt es sich teilweise sogar um chronische Beschwerden, sodass herkömmliche Nackenschmerzen noch besser durch den Wirkstoff behandelt werden dürften.

 

Eine andere Studie beschäftigt sich mit der palliativen Begleitung von Patienten, die unter anderem an neuropathischen Schmerzen leiden. Hier hat sich gezeigt: Bei 30 Prozent der betroffenen konnte durch die Gabe von CBD das Schmerzempfinden reduziert werden, sodass CBD ein potentielles Hilfsmittel für Menschen mit chronischen Schmerzen darstellt. In einer weiteren Studie rund um Krebspatienten [4] hat sich verdeutlicht, dass einige Patienten mindestens 30 Prozent Schmerzlinderung durch die Einnahme von CBD erfahren konnten. THC zum Vergleich konnte keine vergleichbare Wirkung erzielen. In dieser Studie ist aber auch aufgefallen, dass CBD Übelkeit und Erbrechen verschlimmern kann.

 

Was also sagt die bisherige Studienlage aus? Es wird angedeutet, dass Cannabidiol schmerzlindernde Eigenschaften besitzt und nicht nur Entzündungen hemmt, sondern auch bei chronischen Leiden effektiv Beschwerden reduzieren kann. Zwar sind meist auch Nebenwirkungen aufgefallen, die Vorzüge des Hanfwirkstoffs haben jedoch in der Regel dominiert. Alles deutet darauf hin, dass sich die Anwendung des Hanfwirkstoffs auch bei Nackenschmerzen lohnen kann.

Einnahme und Dosierung von CBD gegen Nackenschmerzen

Wer unter leichten Nackenschmerzen leidet, muss keine hohe CBD Dosis zu sich nehmen. Ein Tropfen dreimal täglich dürfte mit einem fünfprozentigen  CBD Öl schon ausreichen, um die Schmerzen zumindest zu reduzieren. Mit der Zeit kann man sich schrittweise an eine höhere Dosierung und an ein zehnprozentiges CBD Öl gewöhnen, um die richtige Dosis für die eigenen Bedürfnisse zu treffen. Wer unter chronischen Nackenschmerzen leidet oder diese gar erkrankungsbedingt verspürt, kann direkt mit zehn Prozent CBD-Konzentration beginnen und sich zu einem 15-prozentigen CBD Öl hinarbeiten. Allerdings sollte das Produkt nicht dauerhaft angewendet werden, um keine Toleranz zu entwickeln.

CBD Öl (Vorschlag)Dosierung (Anfangs)
CBD Extra 10%3x 2-3 Tropfen pro Tag
Nordic Oil CBD Öl 15%3x 1-3 Tropfen pro Tag
Auch hier sollte sich an die richtige Dosierung heran getastet werden! Lieber langsam und kontinuierlich mit der Einnahme von CBD Produkten beginnen! Alle Angaben ohne Gewähr!

 

Mit welchen Nebenwirkungen müssen Anwender rechnen?

Wie die Studien bereits angeschnitten haben, können auch Nebenwirkungen durch die CBD Einnahme auftreten. Dabei handelt es sich um Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Müdigkeit und auch ein trockenes Gefühl im Mundraum. Alles in allem erscheinen die Nebenwirkungen allerdings nur selten, sodass sie im Gegensatz zu den möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten einen vorteilhafteren Eindruck hinterlassen. Auch ist es die Intensität der Nebenwirkungen, die hier in der Regel geringer ausfällt.

 

Wichtig: Auch mit Medikamenten oder sogar anderen natürlichen Hilfsmitteln kann Cannabidiol Wechselwirkungen eingehen. Meistens betrifft dies Schmerzmittel, sodass bei Patienten mit chronischen Beschwerden besondere Vorsicht geboten ist. Baldrian kann auch dafür sorgen, dass in Kombination mit CBD vermehrt Müdigkeit oder gar Benommenheit auftritt. Daher sollten CBD Produkte unbedingt zeitversetzt zu anderen Hilfsmitteln für das bessere Wohlbefinden eingesetzt werden. Wer sehr wichtige Medikamente einnehmen muss, sollte die Anwendung von Cannabidiol unbedingt im Voraus mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Fazit: So hilfreich ist Cannabidiol gegen Nackenschmerzen wirklich

Wie hilfreich ist Cannabidiol also wirklich gegen Nackenschmerzen, Verspannungen und Co.? Mit Gewissheit lassen sich hierzu natürlich keine Angaben machen, da die Wirkung von Anwender zu Anwender unterschiedlich ausfallen kann. Studien und Erfahrungen von bisherigen Nutzern mit Nackenbeschwerden zeigen jedoch: Der Hanfwirkstoff zeigt sich auch zu diesem Problem sehr vielversprechend und sollte daher zumindest einmal ausprobiert werden. Alles in allem deuten viele Punkte darauf hin, dass der Hanfwirkstoff das Wohlbefinden auch bei Nackenschmerzen steigert, sodass es nur noch die individuell beste Dosierung zu finden gilt. Unbedingt beachtet werden sollte auch die Absprache mit dem behandelnden Arzt, um eventuelle Wechselwirkungen zu vermeiden.

FAQs: CBD gegen Nackenschmerzen – wirklich hilfreich oder nicht?

An dieser Stelle möchten wir auf einige häufig gestellte Fragen von Anwendern und Interessierten eingehen. Denn: Es handelt sich bei Cannabidiol als Hilfsmittel für das bessere Wohlbefinden um ein sehr komplexes und vielschichtiges Thema, das sich nicht jedem sofort erschließt. Auch ist ein umfassendes Wissen erforderlich, um CBD bei Nackenschmerzen richtig anzuwenden – weshalb wir nachfolgend näher auf die Umstände eingehen möchten. Wir haben die am häufigsten gestellten Fragen umfassend beantwortet, um rundum aufzuklären und optimal zum Kauf von CBD Produkten zu beraten.

 

Welche CBD Produkte können bei Nackenschmerzen angewandt werden?

Bei Nackenschmerzen erscheint nicht nur CBD Öl sinnvoll, sondern auch CBD Kapseln oder ein CBD Spray können angewendet werden. Beide Alternativen sind für unterwegs besser geeignet, da kein Verschütten möglich ist und sich die Dosierung etwas einfacher gestaltet. Wer möchte, kann stattdessen auch CBD Salbe oder oder CBD Gel verwenden, welches mit kühlenden oder wärmenden Zutaten versetzt wurde. Letztendlich muss jeder für sich selbst herausfinden, welches Produkt für die eigenen Zwecke am besten geeignet ist und am wohltuendsten wirkt.

Was gilt es bei der CBD Einnahme bei Nackenschmerzen zu beachten

Wer CBD gegen Nackenschmerzen einnehmen will, sollte auf Vollspetrkum Produkte mit hoher Qualität setzen. Im besten Fall handelt es sich um Bio-Inhaltsstoffe rein natürlicher Art, die ohne Zusatzstoffe abgefüllt wurden. Bei der Einnahme selbst ist darauf zu achten, die Tropfen einige Sekunden im Mund zu behalten, um diese bereits über die Mundschleimhaut wirken zu lassen. Bis zu eine Stunde kann es dauern, bis erste Wirkungen des Hanfwirkstoffs zu vermerken sind – weshalb mit der Einnahme nicht zu lange gewartet werden sollte.

Was sollte bei der CBD Einnahme gegen Nackenschmerzen unbedingt vermieden werden?

Zu vermeiden ist es, direkt mit einer zu hohen Dosis des Hanfwirkstoffs zu beginnen. Warum? Weil dann Nebenwirkungen auftreten könnten, die im Alltag einschränken. Auch sollte die erste Einnahme bestenfalls zuhause in der Freizeit stattfinden, damit mögliche Nebenwirkungen die Sicherheit am Arbeitsplatz oder unterwegs nicht einschränken. Ansonsten sollten nur Produkte eingenommen werden, die auch wirklich eine hohe, reine Qualität mitbringen.

Quellen:

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28967368/

[2]https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30238268/

[3]https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29513392/

[4]https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19896326/
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